FAQ

Dein Wohlbefinden steht an erster Stelle. Wenn du weitere Fragen hast, die hier nicht beantwortet wurden, sprich mich einfach direkt an. Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

  • Für wen ist die systemische Therapie und das Job-Coaching geeignet – und für wen nicht?
    Die systemische Therapie und das Job-Coaching mit mir sind für dich geeignet, wenn du Lust hast, persönliche oder berufliche Themen gemeinsam zu bearbeiten. Ob du deinen Selbstwert stärken möchtest, dich selbstständig machen willst oder Input für deine (Selbst-)Organisation brauchst – der Fokus liegt immer auf deiner Weiterentwicklung.
    Darüber hinaus richtet sich mein Angebot auch speziell an erwachsene Menschen mit ADHS, AuDHD, Neurodiversität oder Hochsensibilität, die ganz eigene Herausforderungen, aber auch besondere Stärken mitbringen. Du musst keine offizielle Diagnose haben – Selbstdiagnosen sind valide.

    Menschen jeder geschlechtlichen Identität, sexuellen Orientierung und sozialen Herkunft sind ausdrücklich willkommen, etwa aus der LGBTQIA+-, FLINTA-, TIN-Community oder Arbeiterkinder. Ein diskriminierungsfreier, sicherer Raum ist mir ein großes Anliegen.

    Nicht geeignet ist mein Angebot, wenn du dich in einer akuten psychischen Krise befindest und primär eine intensive, psychotherapeutische oder ärztliche Begleitung und eine Stablisierung brauchst. Auch wenn du unter schweren Krankheitssymptomen leidest und keine medizinische Versorgung hast, können wir nicht zusammenarbeiten.

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    Wie lange ist die Wartezeit für systemische Therapie und/oder Job-Coaching?

    • Selbstzahlende: wenige Tage–3 Wochen.

    • Job-Coaching & 16k mit AVGS-Gutschein: 2 Wochen–3 Monate, je nach Verfügbarkeit.

      Wir können zeitnah ein Orientierungsgespräch führen, uns kennenlerne und alles zu deinem AVGS-Gutschein klären. Die nächsten Plätze werden im Mai/Juni 2025 frei.

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    Gibt es die Möglichkeit eines kostenfreien Kennenlerntermins?
    Ja, ich biete einen 20-minütigen, kostenloses telefonisches Orientierungsgespräch an. Da kannst du mir von deinen Themen erzählen, Fragen stellen und ich erkläre meine Arbeitsweise. Wenn du dich vorbereiten möchtest, habe ich unten ein paar Fragen gelistet. Danach lässt du alles auf dich wirken – und wenn es für uns beide passt, starten wir. Zur Terminvereinbarung nutze einfach den Button auf meiner Website und das dortige Formular. Ich schicke dir einen Terminvorschlag für die Mittagszeit und lade dich in den Google-Kalender ein, dann rufe ich dich an.

    AVGS-Gutschein: sprich unbedingt vorher schon mit deiner*m Sachbearbeiter*in über die Möglichkeit eines AVGS-Gutscheins. Am allerbesten hast du ihn bereits, wenn wir miteinander sprechen.

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    Wie kann ich dich erreichen?
    Als erstes einmal über das Kontaktformular, in dem du mir ein paar Basisinfos mitteilen kannst. Eine kurze Schilderung deines Anliegens genügt.

    Wenn wir bereits zusammen arbeiten: per E-Mail oder WhatsApp – bitte nur bei Terminfragen oder wirklich dringenden Angelegenheiten. Alles Weitere klären wir dann in der nächsten Sitzung.

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    Was mache ich in einem Notfall?
    In einem Notfall – insbesondere wenn es dir psychisch sehr schlecht geht – wende dich bitte an deine*n Hausärzt*in, Psychotherapeut*in, Psychiater*in, den sozialpsychiatrischen Dienst (8–16 Uhr), den Berliner Krisendienst (16–24 Uhr) oder weitere Nothilfestellen. Mein Angebot ersetzt weder ärztliche Versorgung noch Psychotherapie.

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    Kann ich die systemische Therapie parallel zu meiner Kassen-Therapie machen?
    Ja, klar. Wenn sich die Ansätze gegenseitig ergänzen, kann das sogar sehr hilfreich sein. Wichtig ist, dass du bei einer psychischen Erkrankung ärztlich versorgt bist (Hausärzt*in, Psychiater*in).

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    Kann ich dein Angebot auch nutzen, wenn ich nicht in Berlin bin?
    Natürlich, kein Problem! Wir können die Sessions einfach online über Zoom abhalten, egal ob du in Hamburg, Köln, einer anderen deutschen Stadt … oder in einem anderen Land bist. Für Selbstzahlende als auch für AVGS-Gutschein.

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    Sind die Methoden, mit denen du arbeitest, wissenschaftlich belegt?
    Ja, die von mir verwendeten Methoden – von Achtsamkeits- und Selbstregulationsübungen über traumasensible Ansätze bis hin zu systemischen Interventionen – basieren auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. Zahlreiche Studien (z. B. von Kabat-Zinn, van der Kolk und weiteren Forschern) bestätigen, dass diese Methoden Stress reduzieren, das emotionale Gleichgewicht fördern und individuelle Ressourcen aktivieren – auch bei neurodivergenten Menschen. Dadurch entsteht ein flexibles, bedarfsorientiertes Vorgehen, das sich den neuesten empirischen Erkenntnissen anpasst. Mehr dazu unter Ressourcen.

  • Wie kann ich mich vorbereiten?

    • Sprich mit deiner*m Sachberarbeiter*in über die Möglichkeit eines AVGS-Gutscheins.

    • Am allerbesten hast du dir schon einen AVGS-Gutschein besorgt!

    • Erst wenn du den in der Tasche hast, kann ich dir einen Platz reservieren!

    Wenn du eine “Anleitung” oder eine Argumentationshilfe für das Jobcenter/Agentur für Arbeit benötigst, kannst du dir hier folgende PDFs herunterladen:

    Lies dir auch gern schon einmal die FAQs durch.

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    Wie kann ich mich auf das Orientierungsgespräch vorbereiten?

    Es kann hilfreich sein, dir folgende Fragen zu stellen:

    • Was bewegt mich aktuell?
      (Welche Gedanken, Gefühle oder Herausforderungen sind gerade besonders präsent?)

    • An welchen Themen möchte ich arbeiten?
      (Gibt es konkrete Situationen oder Muster, die ich besser verstehen oder verändern möchte?)

    • Woran würde ich merken, dass unsere Sessions hilfreich für mich waren?
      (Welche Veränderungen, inneren oder äußeren, wären für mich ein Zeichen von Fortschritt?)

    • Was habe ich bereits ausprobiert?
      (Welche Strategien, Methoden oder Ressourcen haben mir geholfen – oder auch nicht?)

    • Was erwarte ich von diesem Prozess – und was vielleicht auch nicht?
      (Welche Hoffnungen oder Bedenken habe ich in Bezug auf die Therapie/Job-Coaching oder unsere Zusammenarbeit?)

    • Wie gehe ich bisher mit Veränderungen um?
      (Was hilft mir, neue Perspektiven zuzulassen oder Dinge anders zu machen?)

    • Welche Ressourcen oder Stärken habe ich bereits, die mir helfen könnten?
      (Welche persönlichen Qualitäten, Erfahrungen oder Menschen unterstützen mich in meinem Prozess?)

    • Was darf auf keinen Fall passieren?
      (Gibt es etwas, das für mich unangenehm, herausfordernd oder kontra-produktiv wäre?)

    • Wie stehe ich zu Unterstützung im Allgemeinen?
      (Fällt es mir leicht oder schwer, Unterstützung anzunehmen? Welche Erfahrungen habe ich damit gemacht?)

    • Welche Dinge sind dir im Leben besonders wichtig?
      (Zur Inspiration: Ehrlichkeit, Unabhängigkeit, Sicherheit, Kreativität, Gemeinschaft, Abenteuer – was davon trifft auf dich zu?)

    • Gibt es Situationen, in denen du gemerkt hast, dass dir etwas wirklich wichtig ist?
      (Zum Beispiel, wenn dich etwas geärgert oder tief berührt hat.)

    • Wenn sich durch die Therapie/das Job-Coaching etwas verändert – welche Auswirkungen hätte das auf mein Leben?
      (Gibt es Dinge, die mich noch zurückhalten oder die mich ermutigen könnten?)

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    Wie geht es für mich nach dem Orientierungsgespräch weiter, wenn ich mit dir zusammenarbeiten möchte?

    • als Selbstzahlende: Wenn du dich für die systemische Therapie entscheidest, schreibst du mir eine kurze E-Mail und ich sende dir daraufhin eine Therapie-Vereinbarung (PDF) zu. Darin findest du alle wichtigen Informationen, wie z.B. zu Terminabsagen, Honorar und meine Bankverbindung. Unterschreibe bitte diese Vereinbarung und schicke sie mir vor unserem ersten Termin per E-Mail zurück. Damit haben wir eine klare Grundlage für unsere Zusammenarbeit und können direkt starten.

    • mit AVGS-Gutschein: schreib mir einfach eine E-Mail, wenn du mit mir arbeiten möchtest. Du hast bereits oder holst dir den AVGS-Gutschein vom jobcenter/Agentur für Arbeit. Ich gebe dann der zuständigen Job-Coaching-Agentur Bescheid – die kümmern sich um alle organisatorischen und bürokratischen Details. Sobald die Bewilligung vorliegt und ein Platz frei geworden ist, geben wir dir Bescheid und starten gemeinsam in dein Coaching-Abenteuer.

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    Kann ich mein Therapie/Coaching-Thema während des Prozesses wechseln?
    Na klar! Wir sammeln und sortieren deine Themen zu Beginn und priorisieren sie gemeinsam. Sollte sich im Laufe der Zeit etwas verschieben oder ganz neue Themen auftauchen, gehen wir flexibel damit um. Wir bleiben im Flow, ohne unnötigen Druck.

  • Wann und wie oft finden die Sessions statt?

    • Orientierungsgespräche: Mo–Do, mittags 12.30–12.50 Uhr oder 13–13.20 Uhr

    • Job-Coaching & 16k mit AVGS-Gutschein: Feste Slots, 2× pro Woche:
      Mo + Mi 14.15–15.45 Uhr + 16–17.30 Uhr vor Ort
      Di + Do, 13.30–15 Uhr + 15.30–17 Uhr online

      Vorgabe von Jobcenter/Agentur für Arbeit: 2 × pro Woche für jeweils 2 UE (1,5 Stunden).

    • Selbstzahlende: Termine vor Ort Mo–Do, 18–19.30 Uhr. Zudem Online-Slots Mo–Do, 11–12 Uhr oder 12–13 Uhr.

      Je nach Verfügbarkeit und Absprache.

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    Treffen wir uns immer zur gleichen Zeit, am gleichen Tag? Wie oft?
    Viele Menschen finden es angenehm, einen festen Wochentag oder ein regelmäßiges Zeitfenster zu haben.

    • Für Selbstzahlende:
      Insbesondere zu Beginn empfehle ich wöchentliche Treffen, damit wir eine stabile Arbeitsbeziehung aufbauen können – das ist für den Erfolg unserer Arbeit oft entscheidend.
      Wenn du ein Paket mit 5 oder 10 Sitzungen im Voraus buchst, können wir die Termine weit im Voraus planen, gerne immer am gleichen Wochentag.
      Solltest du in Urlaub fahren, können wir einfach pausieren, bis du zurück bist – oder wir machen eine Online-Session, wenn du das wünschst.
      Die Sitzungen können wöchentlich, 14-tägig oder sogar einmal im Monat stattfinden. Die Frequenz passt du deiner aktuellen Situation an.

    • mit AVGS-Gutschein: es gibt feste Slots, siehe oben.

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    Kann ich den Termin spontan online wahrnehmen?
    Ja, wenn du mir bis spätestens 12 Uhr mittags Bescheid gibst. Je früher, desto besser.

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    Bis wann kann ich kostenfrei absagen oder verschieben?
    Bitte sag mindestens 24 Stunden vor deinem Te̶rmin ab, wenn du nicht kommen kannst. Gerne früher. Dann entstehen keine Kosten.

    Bei einer kurzfristigeren Absage oder wenn du nicht erscheinst, berechne ich das volle Honorar.

    Wenn zwei Te̶rmine in Folge abgesagt oder verschoben werden, wird für den zweiten Te̶rmin ebenfalls das volle Honorar fällig.

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    Wann soll ich für den Termin vor Ort da sein?
    Sei bitte pünktlich (max. 3 Minuten vorher) da; es gibt keinen Warteraum.

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    Was passiert, wenn ich krank bin?
    Melde dich so früh wie möglich, dann können wir den Termin verschieben oder online stattfinden lassen. Komm bitte nicht krank – auch nicht mit leichten Erkältungssymptomen.

  • Wie läuft die Bezahlung für Therapie als Selbstzahlende ab?

    • Einzel: 55 Min. – 90 €

      5er-Paket: 405 € (10 % Rabatt, Vorkasse)

    • Einzel: 85 Min. – 140 €

      5er-Paket: 625 € (10 % Rabatt, Vorkasse

      Die 5-er Pakete sind 5 Monate gültig.

      Ich stelle dir für Einzeltermine am Anfang des Folgemonats eine Sammel-Rechnung aus, die du innerhalb von zwei Wochen per Überweisung begleichen kannst.

      Bei Paketen überweise nachdem du die Rechhnung erhalten hast, vor dem ersten Termin per Vorkasse.

      Die Zahlungsdetails stehen in der Therapie-Vereinbarung/Rechnung.

      Die hier angebotenen Leistungen werden im Rahmen meiner Tätigkeit als Heilpraktiker*in für Psychotherapie erbracht (umsatzsteuerbefreit). Bitte beachte, dass die Abrechnung privat erfolgt und keine Erstattung durch gesetzliche Krankenkassen möglich ist. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten in einigen Fällen – erkundige dich bitte vorab bei deiner Versicherung.

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    Wie läuft die Bezahlung für das Job-Coaching ab?

    Kostenfrei mit AVGS-Gutschein!
    Wenn das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit einen AVGS-Gutschein bewilligt, ist das Coaching für dich komplett kostenlos.

    Falls das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit sich querstellt und dir keinen AVGS-Gutschein geben will, gibt’s Plan B: Du kannst das Coaching auch selbst finanzieren. Vielleicht unterstützen dich deine Eltern, Partner*in oder dein innerer Sparfuchs?

    • Einzelcoaching: 85 Min. – 166,60 € (inkl. 19 % USt)

    • 10er-Paket: mit 10 % Rabatt, 1.499,40 € (inkl. 19 % USt)

    • 25er-Paket: mit 10 % Rabatt, 3.743,50 € (inkl. 19 % USt)

    Die Pakete sind jeweils 5 Monate gültig. Der Rabatt von 10 % für das 10er Paket sowie für das 25er Paket werden nur bei Vorkasse gewährt.

    Das Coaching ist umsatzsteuerpflichtig gemäß § 1 UStG und unterliegt somit der regulären Umsatzsteuer in Höhe von 19 %.

    Überweise den Betrag nachdem du die Rechhnung erhalten hast, noch vor dem ersten Termin per Vorkasse.

    Sprich mich an, ich kann dir gern ein Angebot erstellen!

    Vorteile:

    • Du bestimmst, wie oft und in welchem Rhythmus du die Termine buchst

    • Keine Infos ans Jobcenter oder die Agentur für Arbeit – volle Diskretion

    • Und weil wir direkt zusammenarbeiten, bleibt der Preis fair und transparent

    Ich stelle dir am Anfang des Folgemonats eine Sammel-Rechnung aus, die du bei Einzelterminen innerhalb von zwei Wochen per Überweisung begleichst, bei Paketen per Vorkasse, also vor dem ersten Termin. Die Zahlungsdetails stehen in der Job-Coaching-Vereinbarung.

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    Was, wenn ich mir das Honorar nicht leisten kann?
    Es gibt Ermäßigungen für Menschen mit geringem Einkommen (Studierende, Geringverdienende, Rentner*innen, ALG I- und Bürgergeld-Empfänger*innen usw.), allerdings sind die Plätze begrenzt. Sprich mich an, wenn du Bedarf hast.

  • Was ist systemische Therapie bzw. systemisches Job-Coaching?

    Systemisches Coaching bedeutet: Du bist nicht das Problem – und du bist auch nicht allein. Wir schauen gemeinsam auf die Muster, Dynamiken und Zusammenhänge, die deine aktuellen Herausforderungen beeinflussen. Ob im Job oder privat – nichts passiert im luftleeren Raum.

    Ich arbeite auf Augenhöhe. Du bist die Expert*in für dein Leben – ich bringe Impulse, Perspektiven und Methoden mit, um dich auf deinem Weg zu begleiten. Statt dich in alten Geschichten festzubeißen, erkunden wir, welche Möglichkeiten du hast, um anders mit deiner Situation umzugehen. Kein endloses Grübeln, sondern Aha-Momente mit Handlungsspielraum.

    Mein Ansatz ist achtsam, traumasensibel und neurodivergenzfreundlich. Es geht nicht darum, dich in ein System zu pressen, sondern zu verstehen, wie du für dich stimmigere Wege findest. Dabei nutze ich Methoden wie:

    • Systemische Fragen & Perspektivenvielfalt – neue Blickwinkel eröffnen neue Möglichkeiten.

    • Embodiment & Selbstregulation – Kopf und Körper zusammendenken, um innere Stabilität zu fördern.

    • Glaubenssätze & Mantren – hinderliche Überzeugungen erkennen und in unterstützende Botschaften umwandeln.

    • Teilearbeit – innere Anteile erkunden, verstehen und integrieren.

    • Externalisierung – Probleme als etwas betrachten, das nicht dein Kern ist, sondern sich verändern kann.

    • Geno- & Soziogramm – familiäre und soziale Muster sichtbar machen und verstehen.

    • Systembrett – Dynamiken und Beziehungen durch visuelle Aufstellungen erfahrbar machen.

    Kurz gesagt: Wir schaffen Klarheit, entdecken neue Handlungsspielräume und stärken dein Selbstvertrauen, damit du deinen eigenen Weg bewusster und entspannter gehen kannst.

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    Kannst du offizielle Diagnosen stellen?
    Nein, das können nur Fachärzt*innen oder psychologische Psychotherapeut*innen. Wenn du möchtest, können wir uns Diagnosekriterien anschauen oder Fragebögen durchgehen, aber eine formale Diagnose bekommst du nur über den medizinischen Weg.

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    Kannst du als Heilpraktiker*in für Psychotherapie alles behandeln?

    Nein. Mein Fokus liegt auf ADHS, AuDHD und Neurodiversität – also auf den einzigartigen Gehirnen und Lebensrealitäten, die oft zu Herausforderungen im Alltag führen. Ja, ich kenne mich mit den typischen Komorbiditäten wie Ängsten, Depressionen oder auch Burnout aus (weil sie nun mal oft mit im Gepäck sind). Aber „behandeln“ im Sinne einer Heilbehandlung tue ich diese nicht.

    Besonders bei Sucht, Essstörungen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen oder Suizidgedanken ist eine spezialisierte psychotherapeutische oder medizinische Begleitung wichtig. Ich kann in diesen Bereichen unterstützend arbeiten, aber wenn du eine tiefere Behandlung brauchst, ist es sinnvoller sich an passende Fachleute zu wenden.

    Als Heilpraktiker*in für Psychotherapie arbeite ich mit Dialogen, systemischen, achtsamen wie somatischen Methoden, aber ich stelle keine Diagnosen und verschreibe keine Medikamente. Wenn du also etwas brauchst, das über meinen Rahmen hinausgeht, unterstütze ich dich gerne dabei, die richtige Hilfe zu finden.

    👉 Infos zu den Grenzen des Heilpraktikers für Psychotherapie findest du z. B. beim Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e. V. (VFP).

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    Kann Systemische Therapie oder Job-Coaching mit dir Ersatz für Psychotherapie oder ärztliche Begleitung sein?
    Nein. Ich arbeite als zwar als systemische Therapeut*in und Heilpraktiker*in für Psychotherapie, kann aber unter diesen Rahmenbedingungen in einer akuten Krise oder bei akuten Beschwerden mit Krankheitswert keine ärztliche oder psychotherapeutische Betreuung ersetzen. Stabilisierung und Krisenintervention sind nicht Teil meines Angebots.

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    Was, wenn ich merke, dass ich zusätzlich eine Psychotherapie oder Medikamente brauche?
    Das kommt vor. Ich kann dich dabei unterstützen, erste Wege zu finden und dir Hinweise geben, wie du vorgehen kannst. Leider ist die Suche nach einem Psychotherapieplatz oft aufwendig, wir überlegen gemeinsam, wer dich dabei konkret unterstützen kann. Wende dich am besten an den Patientenservice 116117.
    Um für Medikamente einen Termin bei einer*m Psychiater*in zu bekommen, kannst du dir von deinem Hausarzt einen Vermittlungscode mit Dringlichkeit ausstellen lassen.

  • Wie verstehst du ADHS, AuDHD und Neurodiversität?

    Neurodiversität beschreibt die Vielfalt, wie Gehirne Informationen verarbeiten, Entscheidungen treffen und mit der Welt interagieren. Es gibt kein „normales“ Gehirn – nur unterschiedliche neurologische Strukturen mit individuellen Stärken und Herausforderungen.

    Wie entsteht ADHS?

    ADHS und AuDHD sind neurobiologische Varianten, die durch ein Zusammenspiel von Genetik und Umweltfaktoren entstehen. Studien zeigen, dass ADHS eine hohe Erblichkeit hat – genetische Faktoren beeinflussen unter anderem die Dopamin- und Noradrenalin-Regulation, was Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation hat.

    Doch Gene allein erklären nicht alles: Umweltfaktoren (Nurture) spielen ebenfalls eine Rolle. Frühkindliche Erfahrungen, Stressbelastung in der Schwangerschaft, Ernährung, Schlaf und soziale Interaktionen können die Ausprägung von ADHS beeinflussen.

    Trauma kann Teil der Entstehungsgeschichte sein oder Symptome verstärken. Chronischer Stress oder belastende Erfahrungen in der Kindheit können dazu führen, dass sich ADHS-ähnliche Symptome entwickeln oder intensivieren. Dabei geht es nicht darum, Trauma als alleinige Ursache zu betrachten, sondern zu erkennen, dass nervensystembedingte Unterschiede und belastende Erfahrungen sich wechselseitig beeinflussen können.

    ADHS & AuDHD als Ausdruck neurobiologischer Vielfalt

    Menschen mit ADHS und AuDHD haben oft ein Gehirn, das Reize intensiver aufnimmt, Dopamin anders verarbeitet und eine höhere Vernetzung bestimmter Hirnareale zeigt. Diese Unterschiede können dazu führen, dass Fokus, Impulssteuerung oder Reizfilterung anders funktionieren als bei neurotypischen Menschen. Gleichzeitig bringen sie oft kreatives Denken, schnelles Erfassen von Mustern, hohe Sensibilität für Dynamiken und unkonventionelle Lösungsansätze mit sich.

    Ich arbeite nicht defizitorientiert, sondern ressourcenbasiert – du musst dich nicht in ein System pressen, das für andere gemacht ist. Stattdessen finden wir gemeinsam Wege, die zu dir und deinem Gehirn passen.

    Mein Ansatz? Traumasensibel, wertschätzend und wissenschaftlich fundiert. Ich nutze Methoden wie Embodiment, systemische Perspektiven, Anteilearbeit, kreative Tools für Selbstregulation und Selbstorganisation sowie Übungen für mehr Selbstwert. Keine Standardlösungen, sondern individuell passend zu dir.

    Du bist nicht falsch – vielleicht nur in einer Umgebung, die nicht für dich gemacht ist. Lass uns herausfinden, wie du dir Räume schaffst, die wirklich zu dir passen.

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    Ist „ADHS“ eigentlich die richtige Bezeichnung?

    Der Begriff Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist wissenschaftlich umstritten – und ehrlich gesagt ziemlich irreführend. Es gibt kein echtes Defizit an Aufmerksamkeit, sondern eine andere Art der Aufmerksamkeitsregulation. Menschen mit ADHS können extrem fokussiert sein (Hyperfokus), aber oft nur, wenn sie intrinsisch interessiert oder aktiviert sind.

    Auch „Hyperaktivität“ ist nicht immer sichtbar – viele erleben eher innere Unruhe oder ein rasendes Gedankenkarussell. Dazu kommt eine Varianz in den exekutiven Funktionen: Dinge wie Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis, Priorisierung oder Selbstorganisation funktionieren je nach Kontext sehr unterschiedlich. Das führt oft dazu, dass Betroffene als „faul“ oder „undiszipliniert“ wahrgenommen werden, obwohl es sich um eine neurobiologische Herausforderung handelt.

    Zudem ist „Störung“ eine pathologisierende Bezeichnung für etwas, das eine neurobiologische Variante ist. Manche Forschende und Betroffene schlagen daher andere Begriffe vor, die die Realität besser widerspiegeln – zum Beispiel „Variable Aufmerksamkeitsregulation (VAR)“, „Dopaminregulations-Spektrum (DRS)“ oder „Neurodivergente Aktivierungsregulation (NAR)“. Bisher gibt es aber keine offizielle Umbenennung.

    Was bleibt? ADHS ist nicht einfach ein Defizit, sondern eine andere Art, die Welt wahrzunehmen und sich durch sie zu navigieren – mit besonderen Stärken und Herausforderungen.

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    Brauche ich eine offizielle Diagnose, um mit dir zu arbeiten?
    Nein. Selbstdiagnosen sind valide. Du bist Expert*in für dein eigenes Leben, und wir arbeiten mit dem, was da ist.

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    Ich vermute ADHS oder AuDHD bzw. bin hochsensibel. Kann das Coaching mir helfen?
    Auf jeden Fall. Viele meiner Klient*innen merken erst im Erwachsenenalter, dass sie neurodiverse Anteile haben oder hochsensibel sind. Die systemische Therapie/das Job-Coaching bieten dir einen geschützten Raum, um mehr Klarheit über deine Eigenheiten zu bekommen, Stärken zu erkennen und konkrete Strategien für den Alltag zu entwickeln (z.B. Reizmanagement, Zeitstruktur, Prioritäten setzen). Ob du eine offizielle Diagnose hast oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

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    Wie integrierst du diese Themen?
    Ich arbeite systemisch und ressourcenorientiert. Das bedeutet, wir schauen gemeinsam, wie du deine neurodiversen und/oder hochsensiblen Anteile positiv nutzen kannst, anstatt sie nur als „Problem“ zu sehen. Gleichzeitig geht es um alltagstaugliche und pragmatische Lösungen, die wirklich zu dir passen: z.B. wie du dich abgrenzen kannst, wenn Reize zu viel werden, oder welche Tools dir helfen, dich besser zu organisieren.

  • Bietest du einen Safer Space für Menschen aus der LGBTQIA+, FLINTA- oder TIN-Community sowie für Arbeiterkinder?
    I’ll do my best. Ich identifiziere mich selbst als non-binär und bin Arbeiterkind, wodurch ich persönliche Einblicke in verschiedene Diskriminierungserfahrungen und strukturelle Hürden habe. Mir ist es ein Anliegen, einen Raum zu schaffen, in dem du dich sicher, respektiert und gesehen fühlen kannst – unabhängig von Identität, sexueller Orientierung, Geschlecht, Hintergrund oder sozialer Herkunft.

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    Was bedeutet „Diversitätssensibilität“ in deinem Coaching?
    Diversitätssensibilität heißt für mich, dass ich mich aktiv mit Themen wie Diskriminierung, Privilegien und Machtstrukturen auseinandersetze und sie in unserer gemeinsamen Arbeit bewusst mitdenke. Ich bringe meine eigene Erfahrung ein, höre dir aufmerksam zu und passe meine Methoden individuell an. So entsteht ein geschützter Rahmen, in dem du dich offen mitteilen kannst, ohne Angst haben zu müssen, nicht verstanden oder verurteilt zu werden.

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    Hast du Erfahrung mit Diskriminierungsthemen oder Coming-Out-Prozessen?
    Ich habe bereits trans* und nicht-binäre Personen in systemischer Therapie und Job-Coaching begleitet, wo Gender-Themen eine Rolle spielten. Bei diesen Begleitungen ging es um Alltagsdiskriminierung am Arbeitsplatz, Akzeptanz im Team und ähnliche Fragestellungen. Einen direkten Coming-Out-Prozess habe ich selbst noch nicht aktiv begleitet, bin jedoch offen und bereit, gemeinsam mit dir zu schauen, wie ich dich dabei unterstützen kann, wenn das für dich relevant wird. Diskriminierung und Ausgrenzung hinterlassen oft tiefe Spuren – ob im Job oder im Privaten. Wir können uns ansehen, wie sich solche Erfahrungen auf dein Wohlbefinden auswirken und erarbeiten Strategien, um dich zu stärken und dein Selbstvertrauen (wieder) zu festigen.

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    Wie gehst du damit um, wenn Diskriminierungserfahrungen zur Sprache kommen?
    Ich nehme Diskriminierung sehr ernst und möchte dir einen sicheren Rahmen geben, darüber zu sprechen und zu reflektieren. Gemeinsam schauen wir, was diese Erfahrungen mit dir gemacht haben und wie wir sie in einen konstruktiven Prozess verwandeln können. Es kann auch um Strategien gehen, wie du dich zukünftig schützen und für dich einstehen kannst.

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    Was bedeutet es, dass du selbst „Arbeiterkind“ bist?
    „Arbeiterkind“ beschreibt, dass ich aus einem Elternhaus ohne akademische oder höhere berufliche Abschlüsse komme. Dadurch kenne ich selbst die Hürden, die man als Erste*r in der Familie meistern muss (sei es beim Schulabschluss, im Studium oder bei beruflichen Entscheidungen). Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, kann systemische Therapie helfen, Selbstzweifel und innere Blockaden zu lösen und deinen Weg selbstbewusster zu gehen.

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    Welche Rolle spielt ADHS, AuDHD oder Neurodiversität in diesem Zusammenhang?
    Viele Menschen, die sich als trans, nicht-binär oder queer identifizieren, sind gleichzeitig auch Menschen mit ADHS, AuDHD oder anderer Neurodiversität. Diese Überschneidungen können besondere Herausforderungen, aber auch einzigartige Stärken mit sich bringen. Gemeinsam schauen wir, wie du all diese Facetten in deinen Alltag und dein Selbstverständnis integrieren kannst – ob beruflich oder privat.

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    Was, wenn ich mich in den Sessions mit dir outen möchte oder erst noch unsicher bin bezüglich meiner Identität?
    Dann biete ich dir einen geschützten Raum, in dem du dich in deinem Tempo explorieren kannst. Du kannst dich ganz offen mit deiner Identität auseinandersetzen oder einfach erst mal vorsichtig „testen“, worum es dir geht. Nichts ist hier erzwungen, und du bestimmst, wie viel und was du teilen möchtest.

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    Wie kann ich sicher sein, dass ich mich mit meiner Identität und meinem Hintergrund bei dir wohlfühlen kann?
    Ich kann dir natürlich keine 100%ige Garantiezusage machen – letztendlich ist die Passung zwischen Therapeut*in/Coach und Klient*in immer individuell. Aber meine Grundhaltung ist geprägt von Offenheit, Respekt und Neugier auf deine Welt. Ich habe Erfahrung darin, sensible Themen zu begleiten und stelle mich auf deine Bedürfnisse ein. Wenn du merkst, dass es dir aus irgendeinem Grund nicht gut tut, dann sprich mich an. Wir schauen dann, ob wir gemeinsam etwas ändern können oder ob es sinnvoller ist, woanders weiterzumachen.

  • Ist dein Hund immer dabei?
    Mein Hund Gruff, ein mittelgroßer Jack-Russell-Fox-Terrier-Mix, ist meistens dabei und sehr freundlich. Nach der Begrüßung legt er sich meist hin und schläft. Eine absolut allergiefreie Umgebung kann ich jedoch nicht garantieren.

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    Ist die Praxis barrierefrei?
    Die Räume liegen im Erdgeschoss und sind somit ebenerdig zugänglich. Die Toilette ist leider nicht behindertengerecht ausgebaut.

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    Muss oder soll ich eine Maske tragen?
    Solange wir beide gesund sind, ist es nicht erforderlich. Für ein vertrauensvolles Miteinander ist es oft hilfreich, Mimik und Gesichtsausdrücke zu sehen. Wenn du dich jedoch mit Maske wohler fühlst, ist das jederzeit in Ordnung.

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    Kann ich auch mal „Walk & Talk“-Sessions machen?
    Gerne! Zum Beispiel können wir in den Treptower Park gehen. Das klären wir vorab bei der Terminabsprache, da wir etwas mehr Zeit einplanen müssen. Auch spontan ist es machbar, solange es in der Nähe meiner Praxis stattfindet.

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    Darf ich jemanden (z.B. Partner*in) zu einem Termin mitbringen?
    Bei deinen regulären Einzelsitzungen nicht. Wenn du gerne eine Sitzung zusammen mit einer anderen Person buchen möchtest, sprich mich bitte vorher an, da hier andere Konditionen gelten. Generell soll die Therapie dein persönlicher Raum sein, auch wenn wir natürlich systemisch deine Beziehungen und dein Umfeld einbeziehen.

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    Was geschieht, wenn ich mich in der Session unwohl fühle oder merke, es passt nicht?
    Bitte sprich mich an! Wir schauen gemeinsam, ob etwas verändert oder geklärt werden kann. Ich sehe es als Teil des Lernprozesses, Konflikte oder Unwohlsein offen anzusprechen. Solltest du jedoch feststellen, dass wir grundsätzlich nicht zueinander passen, beenden wir die Zusammenarbeit und du zahlst nur die bereits in Anspruch genommenen Sessions.

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    Bietest du auch Gruppencoachings oder Workshops an?
    Ja, ein traumasensibler Workshop für Menschen mit ADHS, AuDHD und anderen Formen von Neurodiversität ist in Planung. Dabei geht es um Körperwahrnehmung, Atem, einfache Übungen (z.B. Yin Yoga) und gemeinsamen Austausch. Bei Interesse lass es mich gerne wissen oder schau gerne regelmäßig auf meine Website.

  • Wie ist das mit Datenschutz und Vertraulichkeit?
    Ich mache handschriftliche Notizen für meine Reflexion und Dokumentation; sie werden sicher aufbewahrt und bleiben vertraulich. Niemand außer mir hat Einsicht. In Einzelfällen bespreche ich Fälle in Inter- oder Supervision – jedoch stets anonymisiert.

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    Was passiert mit meinen Daten, wenn das Coaching vom Jobcenter/der Agentur für Arbeit bezahlt wird?
    Beim AVGS-Coaching muss ich den Prozess gegenüber dem Jobcenter/der Agentur für Arbeit eine Kurz-Dokumentation führen. Weitergegeben werden am Ende die Anwesenheitsliste und ein Abschlussbericht. Wir stimmen alles vorher gemeinsam ab und du unterschreibst es. Persönliche Details, die du nicht im Bericht haben möchtest, werden auch nicht aufgenommen.

  • Wie sehen die Erfolgsaussichten aus und wie kann ich meinen Erfolg messen?
    Ich glaube nicht an Quick Fixes – besonders bei Themen wie Selbstwert, Grenzen oder Stressmanagement bedarf es oft vieler kleiner Schritte. Diese können jedoch langfristig Großes bewirken. Wir werden deine Fortschritte bewusst wahrnehmen, reflektieren und gern auch feiern!

    Therapie und Job-Coaching sind Teamarbeit! Der Erfolg hängt davon ab, wie sehr du dich auf den Prozess einlassen kannst – ich bin hier, um dich auf deinem Weg zu begleiten. Wenn du dich mit Vertrauen und Offenheit für Veränderung einlässt, können wir zusammen zusammen etwas bewegen. 💪✨

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    Wann und wie enden die Therapie bzw. das Job-Coaching?

    • Job-Coaching mit AVGS: Es endet nach Ablauf des vorgegebenen Zeitraums. Wir besprechen den Abschlussbericht (den du mit der Anwesenheitsliste unterschreibst) und blicken gemeinsam auf das Erreichte zurück.

    • Therapie für Selbstzahlende: Die Therapie endet, sobald du deine Ziele erreicht hast oder wir merken, dass dein Prozess rund ist. Wir treffen uns dann abschließend, um auf deinen Weg und deine Erfolge zu schauen.